Trauer um Ottmar Mertins

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125 Jahre TuS Niederjosbach, 2015  Sportler auf dem Lochberg

125 Jahre TuS Niederjosbach, 2015
Sportler auf dem Lochberg

Sport vor Ort – das  Plus+ beim TuS  … auch 2016!
Nachwuchs-Geräte-Mannschaftswettkämpfe der Turnerinnen 2019

TuS-Nachwuchsturnerinnen mit Platz zwei und drei belohnt

Am letzten Oktobersamstag waren 14 Mannschaften aus dem gesamten Turngau Mitteltaunus beim TuS Niederjosbach zu Gast. In der Comeniushalle wurden die Nachwuchs-Mannschaftsmeister im Gerätturnen weiblich der Jahrgänge 2010 und jünger gesucht.

Für den TuS endeten die Wettkämpfe sehr erfolgreich.

Die TuS-Turnerinnen des Jahrgangs 2011 begannen am Balken noch etwas unsicher, Finja Gerny aber sorgte für das erste Polster auf dem Punktekonto: Sie wurde für ihre P4 mit einer Wertung von 12,55 Punkten belohnt.

Am zweiten Gerät, dem Boden, steigerte sich die gesamte Mannschaft und am Reck sammelte Pia Meyer ordentlich Punkte: 12,60 von 14 möglichen Punkten flossen hier in das Endergebnis ein. Sie hatte die zweitbeste Reckwertung des Vormittags, gefolgt von Priya Horst mit der viertbesten Übung.

Für den Sprung wurden nochmal alle Energien mobilisiert, so dass die Handstützüberschläge auf den 80cm-hohen Mattenberg gut gelangen.

144,55 Punkte waren am Ende gesammelt und bedeuten Platz 2 hinter sehr stark turnenden Hahner Mädchen. Insgesamt waren in diesem Wettkampf fünf Mannschaften angetreten.

Auf dem Schwebebalken: Die TuS-Mannschaft Jahrgang 2011/2010 mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung

Über die Silbermedaille freuten sich Pia Meyer, Priya Horst, Finja Gerny, Henriette Happe, Leni Reininger und Charlotte Hinek.

Am Nachmittag ging die kleine Mannschaft (Jahrgang 2012 und jünger) an die Geräte. Ihr Wettkampf begann am Boden, den sie mit Begeisterung turnten. Die erste Aufregung verflog etwas, denn für viele war es der erste Wettkampf überhaupt. Beruhigend für die Mädchen war es, dass bei sechs Turnerinnen immer nur die besten Drei in die Mannschaftswertung kommen.

Nach guten Übungen an Sprung, Reck und Balken verpassten die Mädchen zwar die Silbermedaille. Gegen zwei weitere Mannschaften konnten sie sich aber durchsetzen und belegten damit Platz 3.

Am Nachmittag war es der Sprung, bei dem der TuS Niederjosbach besonders gute Einzelergebnisse erzielte: Jana Honomichl zeigte den zweitbesten Sprung, Helen Kügler den viertbesten von insgesamt 27 Turnerinnen.

Vor der Weichbodenmatte: Große Freude bei den Kleinsten, Jahrgang 2012 und jünger, links Trainerin Andrea Sehr

Für den TuS turnten und strahlten: Jana Honomichl, Helen Kügler, Helene Ihm, Liza Schrott, Franziska Nothof und Isabel Kilb.

Jeder Verein musste pro Mannschaft einen Kampfrichter stellen. Ganz herzlichen Dank an Franziska Sehr, die dies für beide Mannschaften übernahm.



Gelungene Kür-Premiere für Thea Hohmann – Hessische Meisterschaft Gerätturnen 2019

Am Samstag, den 11. Mai 2019 war es soweit: Die Hessischen Finalwettkämpfe der Turnerinnen standen vor der Tür. Mit dabei war Thea Hohmann vom TuS Niederjosbach, die sich mit dem ersten Platz auf dem Gau-Wettkampf hierfür qualifiziert hatte.

Mit viel Vorfreude, aber auch etwas Anspannung reiste Thea nach Frankfurt-Kalbach an. Sie startete ihren Wettkampf an ihrem Lieblingsgerät, dem Schwebebalken. Ihre selbst zusammengestellte Kür-Übung – beginnend mit einem Querspagat auf dem Balken und mit einem Salto als Abgang endend – turnte sie ohne Sturz souverän durch. Danach war die Bodenkür auf der 12x12m großen Bodenfläche an der Reihe, wo sie die Zuschauer mit Salti und anspruchsvollen Elementen, unterlegt mit Ed Sheerans „Shape of You“, begeisterte. Als nächstes galt es den 1,10m hohen Sprungtisch zu bezwingen, was Thea mit einem sauber ausgeführten Handstützüberschlag schaffte und mit einer guten Wertung belohnt wurde. Als letztes ging es für Thea an den Stufenbarren. Hier turnte sie an beiden Holmen ihre Übung gut und „zackig“ durch.

Am Ende reichte es für einen guten 27. Platz von 33 Teilnehmerinnen, die größtenteils bis zu zwei Jahre älter waren und schon wesentlich mehr Kür-Wettkampferfahrung besaßen. Die Trainerinnen, Franziska und Andrea Sehr, sind sich einig: „Das war eine gelungene Premiere in der Leistungsklasse 4, an die es in den kommenden zwei Jahren anzuknüpfen gilt. Thea kann zurecht stolz auf sich sein.“

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